Sweatjacke in grau

Im Oktober ist GRAU die Farbe bei #12coloursofhandmadefashion.
Eine Aktion auf dem Blog Tweedandgreet, bei der ich jetzt mal
mitmache. Ich habe in den letzten Monaten die Farben
beobachtet und jetzt bei 'grau' einen guten Einstieg für 
mich gefunden.


 Grau mag ich, grau ist gut kombinierbar, mit grau nähe ich gerne.


Aus Sweat habe ich diese Jacke aus der Burdastyle genäht.
Die Jacke kann ich gut kombinieren. Jetzt im Herbst/Winter 2017 über 
Shirts, Blusen und Hemden.


Den Bund habe ich weggelassen und einfach 2cm umgenäht.


Was ich echt stressig finde, ist die Knopflöcher nähen.
Die Jacke ist quasi fertig bis auf eben die Knopflöcher, die ja
die Maschine macht, aber....wenn die muckt, nicht ordentlich den
Stoff transportiert o.ä. krieg ich die Krise!
Hier haben alle 5 geklappt. Der Tag war gerettet :)


Auch im Oktober genäht:
Karohose aus Burdastyle, *hier*gezeigt.




Hose mit Schottenkaro

Im Fernsehen habe ich eine Frau in einer Karohose gesehen und da war
schnell klar: Ich wünsche mir eine Karohose!! 


Und das ist eine Sache, die ich am Nähen so liebe, ich kann mir 
solche Wünsche erfüllen.
Auf Dawanda habe ich nach karierten Stoffen mit Stretchanteil 
gesucht und bin fündig geworden.
Wen´s interessiert: *klick*


Der Schnitt für das Schottenkaro war auch ziemlich schnell klar.
Ich wollte eine Schlupfhose im loose fit Stil.
Da habe ich auf einen schon bewährten Schnitt aus der 
Burdastyle 7/2011 zurück gegriffen. 
*Hier*  schon mal gezeigt.


Ich habe den Stoff bei dieser Hose ohne Nahtzugabe zugeschnitten,
weil ich mir notiert hatte, dass sie sonst zu weit wird.
Das Zuschneiden ist mir gut gelungen. Auf den Musterverlauf achte
ich mittlerweile sehr. 


Bei den sommerlichen Temperaturen der letzten Tage konnte ich sie
 mit Jeansjacke und Sneakern tragen. Wenn´s demnächst kühler wird, 
denke ich da schon an Lederjacke und Boots.


Beim Spaziergang mit meiner Freundin haben wir mal 
unterschiedliche Kulissen 'getestet'. 
Das hat Spaß gemacht und man erlebt immer mal wieder
ganz lustige Sachen, z.B. neugierige Leute, die einem über 
die Schulter schauen. :)


Hose:
Schnitt: Burdastyle 7/2011 Modell 102
Stoff: Schottenkaro


verlinkt: MMM

mit Yogahose in der Stadt

Mehrfach hat meine Freundin beim Yoga schon meine genähten
Hosen gelobt, und meinte, die seien so schön, sie würde die Hosen 
auch 'draußen' anziehen.


Ich war skeptisch. Doch probieren geht über s.......
Das habe ich jetzt auch mal getan, weil mir die neue Hose auch sehr 
gut gefällt. Das grafische Muster des Jerseys mag ich sehr. Und für 
einen Jersey hat er einen stolzen Meterpreis im Laden. 
Damit wollte ich nun also mal 'raus'.


Mit Lederjacke und Boots habe ich versucht, den Look 
straßentauglich zu  machen. Doch das hat nichts genutzt.
Als Fazit muss ich sagen, dass es für mich doch eine Sporthose bleibt.
Ich fühlte mich irgendwie merkwürdig. Vielleicht in etwa so, als ob 
man vergessen hat, sich umzuziehen. ;)


Das Zuschneiden ist mir ganz gut gelungen. 
Was, bei grafischen Mustern, bei mir nicht selbstverständlich ist  war.


Den Schnitt aus der Burda easy F/S 2012 mag ich sehr.
Wie schon oft bei mir, habe ich den mehrfach genäht.
Spätestens, wenn eine Hose verschlissen ist, nähe ich mir ne neue.



Hose:
Schnitt: Burda easy F/S 2012
Stoff: Jersey (Lotte Martens)

verlinkt: MMM


schnell genähter Blouson (upcycling)


Dieser Blouson ist wirklich fix genäht und ein tolles upcycling Projekt.
Im Juli habe ich das erste Mal einen #schnellenblouson genäht,
meinen *Kimouson*


Man nehme ein Hemd, z.B. aus dem Schrank des Gatten oder preiswert 
vom Trödelmarkt. 
Meines habe ich auf dem Trödel entdeckt. Es ist jeansfarben und 
hat ein feines Fischgratmuster.


Ich habe einige Zeit überlegt, wie ich meinen neuen Blouson 
gestalten soll. Ein pinker Reißverschluss, buntes Bündchen und einige 
Webbänder lagen auch parat. Doch ich habe mich mal wieder für
eine schlichte Variante entschieden. Schon ziemlich oft, doch nicht
jeden Tag mag ich es bunt.
Dann heißt es Schere ansetzen.
Man muss vorher schon ein bisschen messen. 
Die Reißverschlusslänge+Bündchen und Ärmellänge muss 
man berücksichtigen. Dann kann losgehen.


Dann nur die Bündchen annähen. Die Maße dafür habe 
ich vom Blousonschnitt aus der Burda easy übernommen.
Diesen habe ich schon mehrfach genäht  und *in diesem Post*
schon mal gezeigt.


Beim MMM ist das Motto heute Details. An meinem Blouson
ist das nicht offensichtliche Detail das Schrägband mit Punkten innen.
Mit dem habe ich die Kante, an der Reißverschluss und vordere Mitte
aufeinander gesteppt sind, versäubert. 

Ich wünsch Euch einen schönen Tag :)
Und vielen Dank noch für die vielen tollen Kommentare
zu meiner *Patchworkjacke*. Ich habe mich über jeden sehr gefreut.