Donnerstag, 16. März 2017

Rucksack


...oder auf dem Weg zur Creativa.

Der Verschluß sitzt leider etwas zu stramm :(

Ich fahre jetzt zum 1. Mal zur Creativa nach Dortmung, 
und ich bin sehr gespannt.

Damit ich die Hände frei habe, habe ich mir gestern noch einen
Rucksack genäht, nach eigenem Schnitt.
Der besteht aus kupferfarbenem Kunstleder von Stoff + Stil (vor mind. 1 Jahr gekauft),
Futter aus Baumwolle und Gurtband.


Die Beanie habe ich noch dem Freebook von Hamburger Liebe genäht.


14 Uhr:

Ich bin schon wieder zurück!
Und ich kann sagen, dass das mein 1. und gleichzeitig mein letzter Besuch
dieser Messe war.

Ich hatte das Gefühl in einem riesigen Einkaufszentrum zu sein.
Es gab unglaublich viele Stände mit fertiger Kleidung, mit Taschen
und Schmuck usw.
In meinen Vorstellungen hatte ich mir Anregungen/Inspiration gewünscht.


Noch dazu war es schon am Donnerstag Vormittag unglaublich voll.
Möchte mir gar nicht vorstellen, was da am Wochenende los ist.

verlinkt bei: RUMS




Mittwoch, 15. März 2017

Blazer & Shirt


Manchmal kommt es anders als man denkt.
Den hellblauen Jersey habe ich im Netz bestellt, 
und als ich den das erste mal sah, war ich nicht sehr begeistert.
Viel heller als gedacht. "Was kann ich damit anfangen?!"


Ich kaufe meine Stoffe gerne auf dem Stoffmarkt oder in Läden in Wohnortnähe.
Doch auch immer mal wieder im Netz, und dann erlebe ich manchmal
halt eine solche Überraschung, dass Vorstellung und Wirklichkeit nicht 
übereinstimmen.


Beim Blick in meinen Schrank habe ich festgestellt, dass ich nix zum Anziehen habe 
ich unbedingt einige einfarbige Sachen zum Kombinieren brauche.
Da fiel mir wieder das Schnittmuster vom everyday basic aus der Ottobre ein,
das ich schon einmal in 'auffällig' genäht hatte. *klick*


Als erstes habe ich einen schwarzen Blazer genäht. (Noch nicht fotografiert)
Schwarz kann man immer brauchen, doch es ist nicht sehr frühlingshaft.
Also probierte ich dann doch den hellblauen Jersey aus.
(Auch dachte ich, der Reverskragen würde mir beim Nähen leichter fallen, wenn ich
ihn direkt nochmal mache. Leider war auch der zweite ein Gefriemel!)


Der gefällt mir zu meiner Überraschung als Blazer richtig gut!
Hoffentlich werden die Hände bald etwas brauner ;)
Das Shirt ist wieder nach dem Schnitt Kaschi, 
wie *hier* schon gezeigt. Der gestreifte Jersey ist vom Stoffmarkt.


Blazer:
Schnitt: everyday basic Ottobre 2/2014 Gr. 38
Stoff: Jersey hellblau
Shirt:
Schnitt: Kaschi Gr. 38
Stoff: Jersey blau-schwarz gestreift


verlinkt: memademittwoch


Samstag, 4. März 2017

Rückblick Februar 2017


Im Februar habe ich schon einiges für meine Frühjahrsgarberobe genäht.


Nur das Tunikakleid aus dem schwarzen Steppsweat hat etwas von 
Herbstkleidung. Hier gezeigt.
Rock und Ledertasche habe ich nicht geschafft. 
Einen der Blousons mit einem Raglanshirt kombiniert findet ihr hier.





Mittwoch, 1. März 2017

Blouson & Shirt


Viele Blousons habe ich im Netz schon gesehen, doch ich war mir nicht 
sicher, ob das was für mich ist.
Doch jetzt bin ich Fan. Der Blouson ist eine tolle Alternative
zu Cardigans. Bis die Temperaturen wärmer werden, kann ich
den Blouson gut unter der Winterjacke tragen.


Den Schnitt für den Blouson habe ich aus der Burda easy F/S 2014.
Die Jacke zu nähen, war nicht schwierig bis es an die Taschen ging.
Da fand ich die Anleitung etwas unverständlich. Doch ich wollte unbedingt
Eingrifftaschen, und fand diese Anleitung im Netz.
Danach habe ich auch die Taschen gut hin bekommen.


In der Burda ist ein Stehkragen vorgesehen. Das gefiel mir nicht,
so habe ich das Schnittteil  angepasst bis es einen
 "richtigen" Blousonkragen ergab.


Das Shirt, ein Schnitt mit Raglanärmeln, ist
nach dem  Freebook 'Kaschi' von Pech + Schwefel
genäht. Der Schnitt sitzt bei mir ohne Änderungen sehr gut.
Beim Zuschneiden fand ich es klasse, dass die Nahtzugabe 
im Schnitt enthalten ist. Manche Kleinigkeiten erleichern
das Schneiderleben.


Beim Zuschneiden habe ich mich sehr konzentrieren müssen, dass das Muster
ordentlich aufeinander trifft.

Bevor ich an diesen Lieblingsstoff mit der Schere wollte, habe ich 
tatsächlich mal ein Probestück genäht und festgestellt, dass ich 
bei meinen 1,77 m Vorder- und Rückteil verlängern muss.
Um mit dem Reißverschluss keine Probleme zu bekommen,
musste ich 5 cm zu geben. So dass ich jetzt statt eines 50 cm RV
 einen 55er nehmen kann.


Blouson:
Schnitt: Burda easy F/S 2014 Gr. 38 
Stoff: Hilco Moscou Sweat

Shirt:
Schnitt: Freebook Kaschi Gr. 38
Stoff: schwarz-weiß gestreifter Jersey


verlinkt: memademittwoch




Mittwoch, 15. Februar 2017

Kleid & Jacke


Heute schaffe ich es endlich mal wieder beim memademittwoch 
mitzumachen.

Aus der La Maison Victor 1/2016 habe ich die Jacke Amber genäht.
Ich mag den Kragen, der ist für mich irgendwie retro.


Das Kleid ist eine verlängerte Tunika "Autumn Mood" aus der Ottobre 5/2013.
Den Schnitt habe ich schon mehrfach benutzt, da weiß ich, das passt.
In den Seitennähten habe ich Taschen eingearbeitet. Für mich ein Muss.
Ich ziehe eh selten Kleider an und ohne Taschen vermutlich noch seltener.



Jacke:
Schnitt: Amber aus La Maison Victor 1/2016 Gr. 38
Stoff: Stoffmarkt polyirgendwas        
Kleid: 
Schnitt:Autumn Mood aus Ottobre 5/2013  Gr.38
Stoff: Sweat mit Zopfmuster von Dawanda


Freitag, 3. Februar 2017

Geschafft!!!

Seit einigen Monaten schreibe ich am Monatsanfang eine Liste
mit Projekten, die ich schaffen möchte.
Das Ganze mache ich, um keine meiner Ideen zu vergessen 
und um am Ende des Monats zu sehen, was ich doch 
alles geschafft habe.


Im Januar habe ich tatsächlich alles durchstreichen können!
Ich war selber ganz erstaunt als ich heute noch drauf schaute und die
letzten Notizen als erledigt abhaken konnte.
Für den Februar habe ich erst 2 Sachen notiert.


Hoffentlich schaffe ich es, wenn das Wetter bald besser wird, die 
Sachen zu fotografieren und hier zu zeigen.






Dienstag, 31. Januar 2017

neues Schnittmuster aus La Maison Victor

Ein neues Schnittmuster möchte ich testen.
 Der Cardigan "Claire" aus der La Maison Victor 1/2017 gefällt mir sehr gut.
Das heißt ich muss mal wieder einen Schnitt kopieren, 
das ist so eine lästige Nebenwirkung, wenn man was neues 
ausprobieren möchte.


Als erstes mal den Schnittbogen aus dem Heft nehmen.
Dabei habe ich mir früher gerne die Fingernägel ruiniert.
Bis ich auf die Idee kam, mir dieses Gerät aus dem
Bürbedarf dafür zu kaufen.
Jetzt bleiben die Nägel heil.


Beim kopieren von Schnittteilen, die aus 2 Teilen zusammen gesetzt sind,
achte ich darauf, dass die Folie groß genug ist, um beide Teile untereinander
zu zeichnen.
Das heißt nachdem ich den oberen Teil kopiert habe, lege ich diesen genau an
den unteren Teil, so dass ich mir späteres zusammen kleben erspare.


Und gleich geht es an´s zuschneiden.....


verlinkt: Creadienstag


Mittwoch, 18. Januar 2017

Mantel aus Wollfilz

Den Mantelschnitt hab ich vor einigen Jahren schon einmal genäht
und den entstandenen Mantel wirklich sehr viel und gerne getragen. 
Man könnte schon sagen, dass der ein Lieblingsteil ist.
Und das kann ich leider nur von einigen meiner genähten Teile sagen.
Zum grauen Mantel geht es hier.


Mittlerweile ist der graue Wollfilz ziemlich unansehnlich geworden.
Ich wollte einen neuen nähen, ein bisschen mehr Farbe sollte der haben.


Bei Stoff+Stil habe ich diesen blauen Wollfilz gefunden.
Der Farbton heisst da petrol, doch für mich ist das jeansblau.
Und blau mag ich seit einiger Zeit sehr. Sogar blaue Schuhe 
habe ich mir im Herbst 2015 gekauft.
Dann habe ich noch nen blauen Loop genäht. 

Jetzt habe ich ein Lieblingsteil mehr.


Schnitt; Burdastyle 1/2011 Mod. 126
Stoff:    Wollfilz

Verlinkt: memademittwoch


Freitag, 9. Dezember 2016

Fundgrube Sperrmüll


Ich habe mich riesig gefreut als ich heute auf dem 
Sperrmüll einen mit Stoff bespannten Raumteiler entdeckt habe.
Den Stoff aus der Ikea-Kollektion mochte ich sehr gerne. Leider ist der
aus dem Programm genommen worden. Aber jetzt habe ich
ja erstmal wieder einige Meter davon für meinen Vorratsschrank.


Sobald die Katze ihren Platz verlassen hat, dreht der Stoff
erstmal eine Runde in der Waschmaschine.


Dienstag, 6. Dezember 2016

Eine Grannybag


und ein Wechseltäschchen mit Flamingos gab´s für
mich zu Nikolaus (von mir selbst).


Für die Grannybag habe ich einen Stoff vom Maybachufer in Berlin benutzt.
An diese Tasche musste unbedingt ein längerer Gurt, um sie crossover zu tragen.
Dafür habe ich einen Ledergürtel, Karabiner und Hohlnieten benutzt.


Innen mit fröhlichem Pink-Karo gefüttert.
Ausser für´s Handy brauche ich keine Innentasche, denn
alles andere bleibt im Wechseltäschchen.
Und weil das so schön einfach ist, wechsel ich meine großen Taschen
beinahe täglich. Je nach Lust und Laune kommen mal die
bunten, mal die gedeckten Farben mit.


Täschchen ist aus Fake-Wildleder und Flamingo-Baumwollstoff.

Schnitt der Grannybag: aus dem Buch "Carry me"

verlinkt: Creadienstag

Samstag, 3. Dezember 2016

neues aus der Nähwerkstatt


habe ich eine neue Tasche genäht.


Diesmal ist der Shopper einige cm länger geworden, als bei dieser Tasche.


Auch das Futter ist zweigeteilt und in die Naht habe ich
eine Reißverschlusstasche genäht.
Über dem Reißverschluss siehst Du 3 Kampsnaps. 
um die Tasche bei Bedarf zu schliessen.


Der untere Teil ist aus Kunstleder, der Punktestoff stammt von einer
Ikea Bettwäsche.


Als Träger habe ich einen, auf dem Trödel gefundenen, Stoffgürtel benutzt.


Dienstag, 4. Oktober 2016

Pouf aus Jeans mit Schnittmuster + Anleitung

Ich mag Upcyclingprojekte, besonders die mit Jeans.
Nach meinem 1. Pouf aus Denim, den ich Ende 2015 genäht habe, 
kam schnell die Idee ein Kissen aus Jeans mit Mustern zu nähen.


Ich gehe gerne auf Trödelmärkte. Oft finde ich dort Jeans oder Jeanshemden
mit Motiven, Punkten... Die versuche ich dann günstig zu bekommen.


Für den Pouf habe ich mein Schnittmuster, dass Du Dir >hier< kostenlos 
ausdrucken kannst, je Seite 12 x  zugeschnitten.
Diesmal ohne Nahtzugabe, daraus ergibt sich ein Durchmesser der Sitzfläche von 50 cm.


Beim ersten Kissen habe ich beim Zuschneiden 1  cm Nahtzugabe an 
jeder Seite zugegeben. Die Sitzfläche ist dann 55 cm breit.
5 cm Unterschied hört sich erstmal nicht viel an,  doch
das Kissen geht noch was in die Breite durch das Benutzen.
Mir gefällt das kleinere Kissen besser.


Als ich dann beide Seiten fertig genäht hatte,
konnte ich mich einfach nicht entscheiden, welche Seite in Zukunft
die Ober- bzw. Unterseite sein soll. Beide gefielen mir so gut, dass keine
nach unten sollte.


Also habe ich beschlossen noch 24 Teile aus `normalen`Jeans zu zuschneiden, 
und 2 Sitzkissen zu nähen. Genug Füllmaterial hatte ich noch von 3 Sitzsäcken,
die meine Kinder nicht mehr in ihren Zimmern haben wollten.


 Ich hatte ja das lange Wochenende vor mir. Genug Zeit also  4 x 12 Teile aneinander zu nähen.


Die Nahtzugaben werden zu einer Seite gebügelt und anschließend
von der rechten Seiten mit einem stärkeren Knopflochgarn abgesteppt.

Das ist für mich echt nicht nervig. Ich genieße es auch nach einem Jahr immer
noch sehr in meinem Nähzimmer zu sitzen. Unglaublich, es ist schon 1 Jahr her, dass
unser Sohn ausgezogen ist und wir einige Räume verändert haben.
 Beim Nähen höre ich super gerne Hörbücher, z. B. Neuland von Ildiko von Kürthy.


Für die Mitte habe ich Kreise zugeschnitten und mit engem Zickzack festgesteppt.
So kann kein Kügelchen raus.

Einige Stücke aus diesen Kissen sind von einem Tischläufer aus Jeans.
Jetzt müssen "nur noch" je Kissen 12 Seitenteile (14 x 40 cm, inkl.NZG)
 zugeschnitten und gesteppt werden. Dabei die Füllöffnung, und gleichzeitig
Wendeöffnung, nicht vergessen.
Diese muss dann nach Befüllung von Hand geschlossen werden.


Wenn die Seitenteile zu einem Ring geschlossen sind, werden Sitzflächen
und Seiten rechts auf rechts aufeinander genäht und durch die
Öffnung im Seitenteil gewendet.


Die Sitzkissen müssen sehr prall befüllt werden.


Das Freebook für die Sitzflächen gibt´s >hier<.
Die Styroporkügelchen zum Füllen habe ich schon bei Stoff+Stil
in Köln gesehen.

Viel Spaß beim Nachnähen.


verlinkt bei: Creadienstag


Mittwoch, 28. September 2016

Haremshose + Kimono Shirt


Heute war es hier im Rheinland nochmal so warm,
dass ich meinen Fake-Jumpsuit tragen konnte.

Genäht habe ich die Haremshose aus der Burda easy H/W 2016,
und aus dem gleichen Jersey  das Kimono Tee *klick* von Maria Denmark.


Ich habe ja schon einige Zeit meinen eigenen Shirtschnitt, den ich schon 
ganz oft genäht habe. Die Shirts trage ich auch super gerne.
Trotzdem musste ich jetzt das Freebook vom Kimono Tee testen.
Auf so vielen Nähblogs habe ich Shirts gesehen.
Und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Schnitt besser sein könnte als
mein eigener. Leider bin ich manchmal unsicher, was meine Näh- und Schnittkenntnisse angeht,
und daher von meinen Sachen nicht richtig überzeugt.


Der Schnitt ist wirklich schön, Doch jetzt denke ich, dass ich auch bei meinen
Schnitt bleiben kann. 


Die Haremshose gefällt mir auch sehr gut. Jedoch ist der Schnitt eher für große
Frauen. Ich habe Größe 38 nach Originalschnitt genäht. Da war mir
bei einer Größe von 1,77 m der Bund viel zu hoch und die Beine zu lang.
Nachträglich habe ich am Bund und an den Beinen je 2 cm weg geschnitten und
beides neu angenäht.

Burda easy H/W 2016
Jetzt sitzt sie wie auf dem Foto in der Burda.
Den Mantel hat meine Tochter für sich genäht. Der sieht auch
richtig gut. Ich versuche sie mal für Fotos zu überzeugen.


verlinkt bei: Me Made Mittwoch
               




Dienstag, 27. September 2016

Ananas-Täschchen

Einen einfachen Shopper habe ich aus diesem tollen Stoff mit Ananas genäht,
das ist bzw war meine Lieblingstasche in diesem Sommer.
Schon im Mai hatte sie hier einen kleinen Auftritt im Hintergrund. 

Die Aufschläge an der Jeans habe ich selbst gemacht und hier schon
mal mit passender Bluse gezeigt.

Für den Boden der Tasche habe ich einen Möbelstoff von Stoff + Stil genommen. *klick*
Der passt farblich und ist robust. Da kann die Tasche ruhig mal auf dem Boden
oder im Fußraum des Autos landen.
Den Stoff mit Ananasdruck habe ich im örtlichen Stoffladen gekauft. *klick*


Für die Henkel habe ich einen Gürtel der Länge nach geteilt und
mit Hohlnieten befestigt.


Einige Hohlnieten waren mit der Zeit durch den Jeansstoff geflutscht,
trotz Bügelvlies auf der linken Stoffseite.


Da habe ich alle Nieten entfernt und die Henkel neu befestigt.
Diesmal mit Lederstücken als Schutz vor dem Ausreissen.
Das hält schon lange. 



verlinkt bei: Creadienstag

Mittwoch, 14. September 2016

Sommerhose und Berlintipp

Das letzte Wochenende waren wir in Berlin bei Traumwetter und
genau für so tolles Wetter hatte ich noch eine Sommerhose für mich genäht.


Den Schnitt habe ich zum 2. mal genäht, hier die Nr. 1.
Dieses Mal habe ich Viskosejersey genommen. Das ist mein erstes Kleidungsstück
aus diesem Stoff.


Der Viskosejersey ließ sich sehr gut mit der Overlock vernähen.
Ganz ehrlich, ich kann mich gar nicht mehr erinnern, was mich
zum Kauf dieses wilden Musters veranlasst hat. 
Eigentlich absolut nicht mein Design.


Doch, so als wilde bunte Hose trage ich den Stoff ganz gerne.
Mein Mann war froh, dass ich aus der Menge 
auf dem Stoffmarkt am Maybachufer heraus stach.
Ein paar Stoffe habe ich dort erstanden. Echt ein schöner Markt,
nicht nur für Stoffe auch tolle fertige Sachen gibt´s da und 
gutes Essen und Trinken.

Ich war schon schätzungsweise 6 mal in Berlin und habe die bekannten
Sehenswürdigkeiten viele Male gesehen, mehrere Stadtrundfahrten gemacht.
Als ich Ende August zufällig in eine Reportage über das
Ehepaar Boros, die in Berlin ihre Privatsammlung zeitgenössischer Kunst sammeln und
zeigen, zappte, stand für mich fest, dass ich dahin möchte. 
Bisher habe ich mich nicht sonderlich für zeitgenössische Kunst interessiert,
doch die Sendung machte mich einfach neugierig.


Ich hatte Glück und den letzten freien Platz in der deutschsprachigen Führung
Freitag um 10 Uhr reservieren können. 
Die Ausstellung ist in einem umgebauten Bunker. 
Man erfährt viel zur Geschichte des Bunkers und bekommt 
interessante Informationen zu den Werken und den Künstlern.


Fotografieren durfte man natürlich nur im Eingangsbereich.
Leider gibt es die Sendung nicht in der Mediathek des SWR, sonst hätte
ich sie hier gerne verlinkt.
Hier gehts zur Homepage der Sammlung Boros.
Bis Ende 2016 ist die aktuelle Ausstellung zu sehen, dann wird wohl
einige Monate geschlossen, um neue Kunstwerke zu anrangieren,
 erzählte die nette junge Frau, die uns durch die Ausstellung führte.
Ich kann einen Besuch empfehlen.


Hose: Burda 7/2011 Modell 102 Größe 38 
         Viskosejersey

Tasche: nach eigenem Schnitt, Kunstleder in Veloursoptik

verlinkt: me made mittwoch
              Rums

LinkWithin

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...