Mittwoch, 17. Dezember 2014

Walkjacke

Was macht ihr eigentlich mit selbstgenähten Sachen, 
die ihr aus irgendeinem Grund nicht mehr tragt?
Wegwerfen? Geht doch irgendwie nicht, oder?


Bei mir sammeln sich diese Teile in Kisten und
manchmal kann ich daraus Stoffstücke für
ein neues Kleidungsstück zuschneiden,
wie bei dieser Jacke.
Die grauen Walkteile sind von diesem Kleidchen,
der andere Stoff ist vom Stoffmarkt.

 
Die Jacke habe ich schonmal in Fleece genäht. Hier
Aus der Burda 1/2010

Die Taschen habe ich auch abgetrennt und 'wiederverwertet'.

Und jetzt geht´s zum Weihnachtsessen.


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Mittwoch, 3. Dezember 2014

Winterkleid...

...mit Alpenfleece genäht. 
Der Stoff hält wirklich sehr warm und ist super weich.
Letzte Woche habe ich ja schon einmal davon geschwärmt. *hier*
Und ich bin immer noch begeistert.
Das Kleid ist ein Mix aus einem Shirt-Schnitt aus der Ottobre 5/2013
und einem Rock-Schnitt aus der Burda 2/2010.
Hier schon einmal gezeigt und beschrieben.
Breite, enge Ärmelbündchen sorgen für warme Hände 
und "das gewisse Etwas".


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Mittwoch, 26. November 2014

Oversize Sweat

Ich liebe diesen Alpenfleece, der ist so kuschelig.
Diese Art Fleece ist doch neu, oder...
...oder hab´ ich den letztes Jahr etwa übersehen?
Aussen Sweat, innen Kuschel.

Der Stoff eignet sich gut für einfache Schnitte.
Ich habe nochmal nach einen Kaufshirt zugeschnitten,
wie schon bei diesem Shirt.
Diesmal mit langen Ärmeln.

Das Sweat hat überschnittene Schultern,
daher sind die Ärmel fast als Rechtecke zugeschnitten.
An der Passform der Ärmel und auch an der Seitennaht kann man einfach etwas
rumprobieren bis man mit dem Sitzt des Sweats zufrieden ist.
Kragen, Saum und Ärmel hab ich umgeklappt
und mit der Zwillingsnadel genäht.


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Dienstag, 25. November 2014

Upcyclingtasche

Ich weiß nicht, wieviele Jahre die Lederjacke
in meinem Schrank hing, bis ich mich traute diesen Fehlkauf
umzudesignen. Schnipp-schnapp...
Vorher immer diese Zweifel:
"mmmh kannste nicht machen, ist doch ne Lederjacke.
War teuer. Vielleicht ziehste die doch nochmal.....NEE"
Endlich, als ich diesen Kissenbezug von Ikea  im Sonderangebot
entdeckte, habe ich mich getraut.
Die Farben passen einfach zu gut zusammen.
Der Schnitt ist von mir. Einen verstellbaren Gurt habe ich
zum ersten Mal genäht.
War nicht so schwer.
Die Ringe und den Versteller habe ich vom Trödel, wo ich 
immer nach super preiswerten Taschen schaue und die
dann 'ausschlachte'.
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Mittwoch, 19. November 2014

Yogahose

Diesen Schnitt habe ich schon einmal genäht, und zwar als Haushose. >Hier<
Das war damals mein 2. Post, jetzt bin ich schon bei 113. 
Unglaublich, dass ich schon so viele Projekte gezeigt habe in 1,5 Jahren.
Und es macht mir einfach Spaß zu bloggen.
Mir gefällt daran, dass es so vielseitig ist.

Erstmal den Post vorzubereiten.
 Also: Nähen oder Werkeln---Fotos machen---Post schreiben
Dann natürlich die Reaktionen:
schöne/coole/witzige Kommentare oder die Klickzahlen.
Nichtbloggern das zu vermitteln, ist schwierig.


So, jetzt wieder zum Schnitt.
Ich dachte, der Schnitt geht auch für außer Haus, also zum Yoga.
Die Eingrifftaschen habe ich weggelassen.

Für die Bündchen habe ich schwarzen Jersey verwendet,
daher liegt der Stoffverbrauch des gemusterten Jerseys gerade mal bei 1 m.
Das ist bestimmt nicht meine letzte gewesen.



verlinkt bei:
MeMadeMittwoch




Dienstag, 11. November 2014

neuer Shopper

Schön, dass sie bei Ikea farblich passende Geschirrtücher verkaufen,
daraus kann ich eine neue Einkauftasche  nähen.
Die Tücher habe ich auf Beutelgröße zugeschnitten.
Noch gepunktetes Gurtband dran, fertig!

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Dienstag, 4. November 2014

neue Shirts

Meine Herbstkleidung soll bunter werden, und
ich brauche noch selbstgenähte Alltagsteile.
Juhu, zwei Gründe Stoff zu kaufen...
Dieses Shirt habe ich ( Hier) schon mal ohne Ärmel genäht.
Für den Schnitt aus der Burda young&easy gibt es viele Möglichkeiten.
Ich habe an das Shirt die Ärmel, die für den Anorak vorgesehen sind, genäht.
Und weil die Ärmel daher recht weit sind, habe ich sie
ohne Nahtzugabe zugeschnitten und
als Abschluss ein schmales Bündchen angenäht.
 So sieht ein Shirt direkt etwas schicker aus, finde ich.
Der Raglanschnitt ist einer meiner Lieblinge, der immer geht.
Schon oft in Fleece genäht, z.B. (Hier)
Aus der Ottobre 5/2013 Modell 4 Größe 38


verlinkt bei: Creadienstag + Rundumsweib




Mittwoch, 29. Oktober 2014

Übergangsmantel in Rot

Schon im letzten Herbst/Winter keimte in mir der Wunsch nach etwas mehr 
Farbe in meiner Garderobe für die trübe Jahreszeit auf.
Jetzt habe ich ihn mir mit diesem Mantel erfüllt, und ich trage ihn mittlerweile auch gerne.
Einige Wochen lag er fertig, aber unbeachtet  in der Ecke.
In den Schulter zu weit und auch sonst nicht ganz passend. Grrrr...
Ich kann auch nicht mehr sagen, aus welcher Burda der Schnitt ist,
denn dieser landete direkt im Müll. ("Den nähe ich eh nie wieder.")
Ich habe die Ärmel irgendwann wieder rausgetrennt und die Schulterteile etwas 
zurückgeschnitten und Ärmel etwas enger gemacht und wieder eingenäht. 

Das Licht war heute zum Fotografieren nicht gut, daher diese unterschiedlichen Rottöne.
Die Tragefotos entsprechen dem Rot am ehesten.

Die Taschen habe ich in die Teilungsnähte eingepasst.
Im Schnitt waren keine vorgesehen.
Zum Verschliessen nehme ich vorerst eine schöne Sicherheitsnadel,
eventuell nähe ich bald einen großen schönen Knopf an.
Genäht habe ich mit gekochter Wolle.

Verlinkt bei: MeMadeMittwoch


Sonntag, 26. Oktober 2014

Zimt-Butter-Blume

Ein tolles Rezept habe ich heute getestet.
Das habe ich HIER entdeckt.
Die Fotos sind schon so ansprechend, und mit Hefe backe ich sehr gerne.
Bis zur Kaffeezeit konnten wir nicht warten.
Zu viert haben wir die Blume verputzt.
Sehr, sehr lecker war´s!



verlinkt bei: Creadienstag

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Sommerkleid...

...herbstlich gestylt.

Heute ist´s hier im Rheinland nochmal mild und freundlich.
Genau richtig um das gestern fertig gewordene Kleid zu tragen.
Zeitlich ist es wohl nicht so gut geplant jetzt ein Kleid in Sommerfarben
und ohne Ärmel zu nähen. Aber egal, war mir gerade nach.
Das Kleid habe ich aus zwei Schnitten zusammengesetzt.

Oberteil:
 Ottobre 5/2013 Modell 1 ohne Ärmel
Länge nur bis zur Taille

Rock:
 Burda 2/2010
ohne Bund
Hier schon einmal gezeigt.



Montag, 22. September 2014

Herbstkonfetti

Das war´s, der Sommer ist vorbei.


Für dieses DIY kannst Du die Nagellacke, die vielleicht schon
etwas dick geworden sind, verwenden.


Die Eichelbecher einfach mit dem Nagellack einpinseln,
trocknen lassen, fertig.

Mittwoch, 17. September 2014

Patchwork-Shirt

Das ist ein Schnitt aus dem Buch 'Burda Young & Easy'.
Ob young jetzt unbedingt noch was für mich ist?
Aber easy auf jeden Fall!
Und da es das Buch bei uns in der städtischen Bücherei gibt,
konnte ich es risikolos mal mitnehmen.
Die Idee mit den 4 Vorder- und 4 Rückenteilen gefiel mir direkt.
Im Buch wird es zweifarbig gezeigt.
Ich habe mir überlegt, ein Patchwork-Shirt daraus zu machen.
Die einzelnen Patches sind entweder neu (Punkte + grau-schwarz gestreift)
oder von ausrangierten Shirts (Zebras + rot-weiß gestreift)
oder auf dem Trödel gekaufte kleinere Jerseystücke.

Die vorderen Teile habe ich teils mit einem ganz dünnen Bügelvlies
belegt, wegen der unterschiedlichen Dicke der Jerseys.
Was mir an diesem Schnitt sehr gefällt ist, dass man mit 2 zusätzlichen 
 Schnittteilen plus Taschen ein nettes Kleid nähen kann
und nochmal Schnittteile für Ärmel + Kapuze dazu für einen
herbstlichen Anorak.

Was mir nicht gut gefällt ist die Maßtabelle.
Laut Maßen muss ich 40 zuschneiden, ich nehme aus Erfahrung
trotzdem 38. Dass es dann noch viel zu weit ist, ärgert mich.
Ich habe an den Seiten bestimmt jeweils 3 cm abgenäht.
Es ist nicht figurbetont, aber auch kein Sack.

Da ich schon sämtliche Teile für die drei Kleidungsstücke ausschnitten habe,
werde ich die Stoffe in Zukunft ohne Nahtzugabe ausschneiden.
Ich denke, dass das kein Problem ist, da es ein einfacher Schnitt ohne
Abnäher und so ist.





Dienstag, 16. September 2014

Geschenkkarton falten---Tutorial

 Statt Geldgeschenke im Briefumschlag zu überreichen, 
kann man mit schönem Papier und ein paar Handgriffen  eine 
schöne Verpackung herstellen.
Bei Einladungen oder unterm Weihnachtsbaum geben die
kleinen Kartons ein gutes Bild ab.
Ein Rechteck von 9 x 14 cm zuschneiden und an einer langen und
einer kurzen Seite Kleber auftragen.
Nun wird die lange Seite aufeinander so gefaltet, dass 1 cm freibleibt.
Das Papier nur auf der Klebefläche knicken, ca. 1 cm.
Dann die Klebefäche der kurzen Seite ohne knicken festdrücken.
Ich fixiere das Ganze einige Zeit mit einer Büroklammer.
Jetzt die offene Seite vertikal zusammendrücken.
Das Papier habe ich im Bastelladen gekauft.

Die Kartons lassen sich bestimmt auch mit größeren oder
kleineren Rechtecken basteln.

Viel Spaß!


verlinkt bei Creadienstag 

Samstag, 13. September 2014

neue Wechseltäschchen...

...habe ich heute genäht. Wie schon hier + hier.
Morgens war keine Sonne zu sehen, da habe ich mir mal wieder
meinen Nähplatz eingerichtet.
 Das muss ich jedesmal machen, da ich keinen festen Platz zum Nähen habe.
Und wenn das geschehen ist, hält mich so schnell nichts mehr vom Nähen ab,
auch die Sonne nicht, die später noch schien. Bitte morgen nochmal scheinen, ja?

Diesmal habe ich auch flache Täschchen gemacht, die können nur liegen.
Die machen sich schön dünn in der 'großen' Tasche.
Das ist wirklich so praktisch. Die Kleine mit den wichtigen Sachen,
wie Tempo, Bonbon, Labello, Mini-Zahnseide, usw.
füllen,  und jetzt kommen die Großen abwechselnd zum Einsatz.
Nur noch Handy und Portemonnaie dazu und los geht´s.
Die mit dem T-Boden können auch stehen.

Verwendet habe ich Bundeswehrseesack, gebraucht 
und verschiedene Baumwollstoffe.



Donnerstag, 11. September 2014

Rock

Diesen Rock habe ich mehr oder weniger 'zusammengebastelt'.
Zuerst habe ich Vorder- und Rückteil aus dem Karostoff zugeschnitten,
und Jeans als Bund, damit es nicht zu karolastig wird.
Nachdem an Vorder- und Rückteil der Jeansbund gesteppt war und die Teile
zur Probe gesteckt waren, musste ich feststellen, dass ich wohl beim Zuschneiden
etwas sparsam gewesen bin. Sowohl in Länge und Breite. 
Jetzt war Improvisation gefragt, weil ich schon gefallen an der Kombi gefunden hatte.
Für die Seiten habe ich noch Jeansstreifen zugeschnitten
und eingefügt. Statt einen Saum zu nähen und den Rock noch kürzer
zu machen, nähte ich Schrägband aus Jeans als Abschluss.

Dann kam mir die Idee mit den Taschen.
Wenn ich da früher dran gedacht hätte, würde es schöner aussehen.
Dann wären die Ansätze in der Seitennaht und im Bund verschwunden.
 Merk´ich mir für´s nächste Mal.
Ach ja, gefüttert habe ich ihn auch, so kann ich ihn vielleicht auch
mit Strumpfhose tragen.
Es geht bestimmt perfekter, vielleicht beim nächsten Mal.

RUMS
+
Scharlys Kopfkino






Dienstag, 2. September 2014

Shirt mit diagonalen Streifen nähen



Mein Plan war ein gestreiftes Shirt zu nähen. Die Streifen sollen diagonal verlaufen.
Das ist jetzt nicht wirklich was neues, für aber mich schon. Nachdem ich es schon einmal so Pi mal Daumen versucht hatte(was natürlich nicht funktionierte), musste ich mir die Arbeit machen und den Schnitt auf Papier übertragen und spiegeln, so dass ich vorne und hinten komplett auf den ausgebreiteten Stoff legen kann. Der Stoffbruch des Originalschnitts ist die vordere bzw hintere Mitte.(Unbedingt einzeichnen zum exakten anlegen und für später)
Streifenstoff diagonal im Stoffbruch zuzuschneiden, erscheint mir nicht möglich.
Damit ich Vorder- und Hinterteil  im 45 Grad Winkel auf den Stoff legen kann, 
muss ich die entsprechende Markierung einzeichnen.
Dafür konnte ich gut mein neues Patchwork-Lineal einsetzen. 
Ursprünglich habe ich es nur gekauft, um lange gerade Stücke mit dem Rollschneider zu schneiden. 
Das funktioniert auch sehr gut, denn es ist 60 cm lang und 17 cm breit. 
Da kannste Dich drauf knien, da verrutscht nix.
Dabei sind mir auch die Winkel aufgefallen. Aaah...!
Also, die 45 Grad Linie auf die Mitte legen und diagonal eine Linie ziehen, 
diese dann noch verlängern, so dass sie komplett über dem Schnitt verläuft.

Jetzt kann zugeschnitten werden. Beim Auflegen unbedingt darauf achten, 
dass Anfang und Ende der Linie auf den gleiche Streifen treffen. 
Davon habe ich leider keine Fotos gemacht.
Man braucht etwas mehr Stoff als bei Querstreifen, ich habe 1 m gekauft.

Das Ergebnis sieht an den Nähten so aus. Perfekt, der Aufwand hat sich gelohnt
und ich habe jetzt ein stabiles Schnittmuster für Shirts.
Das werde ich bestimmt bald wiederholen.

Creadienstag + Scharlys Kopfkino

Nachtrag
Bei Streifenshirts unbedingt darauf achten, beim Zuschneiden den Schnitt für 
das Vorderteil auf die rechte Stoffseite zu legen und für das Rückenteil 
auf die linke Stoffseite.
(Erst jetzt bei meinem 2. Streifenshirt ist mir aufgefallen, dass ich am
Rücken die linke Stoffseite oben habe. Sonst passt es nicht mit den Streifen.
Zum Glück sehe ich es nur bei genauem Hinsehen, weil der Stoff durchgefärbt ist.)
Februar 2015
Damit ich´s nicht vergesse. 


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