Freitag, 9. Dezember 2016

Fundgrube Sperrmüll


Ich habe mich riesig gefreut als ich heute auf dem 
Sperrmüll einen mit Stoff bespannten Raumteiler entdeckt habe.
Den Stoff aus der Ikea-Kollektion mochte ich sehr gerne. Leider ist der
aus dem Programm genommen worden. Aber jetzt habe ich
ja erstmal wieder einige Meter davon für meinen Vorratsschrank.


Sobald die Katze ihren Platz verlassen hat, dreht der Stoff
erstmal eine Runde in der Waschmaschine.


Dienstag, 6. Dezember 2016

Eine Grannybag


und ein Wechseltäschchen mit Flamingos gab´s für
mich zu Nikolaus (von mir selbst).


Für die Grannybag habe ich einen Stoff vom Maybachufer in Berlin benutzt.
An diese Tasche musste unbedingt ein längerer Gurt, um sie crossover zu tragen.
Dafür habe ich einen Ledergürtel, Karabiner und Hohlnieten benutzt.


Innen mit fröhlichem Pink-Karo gefüttert.
Ausser für´s Handy brauche ich keine Innentasche, denn
alles andere bleibt im Wechseltäschchen.
Und weil das so schön einfach ist, wechsel ich meine großen Taschen
beinahe täglich. Je nach Lust und Laune kommen mal die
bunten, mal die gedeckten Farben mit.


Täschchen ist aus Fake-Wildleder und Flamingo-Baumwollstoff.

Schnitt der Grannybag: aus dem Buch "Carry me"

verlinkt: Creadienstag

Samstag, 3. Dezember 2016

neues aus der Nähwerkstatt


habe ich eine neue Tasche genäht.


Diesmal ist der Shopper einige cm länger geworden, als bei dieser Tasche.


Auch das Futter ist zweigeteilt und in die Naht habe ich
eine Reißverschlusstasche genäht.
Über dem Reißverschluss siehst Du 3 Kampsnaps. 
um die Tasche bei Bedarf zu schliessen.


Der untere Teil ist aus Kunstleder, der Punktestoff stammt von einer
Ikea Bettwäsche.


Als Träger habe ich einen, auf dem Trödel gefundenen, Stoffgürtel benutzt.


Dienstag, 4. Oktober 2016

Pouf aus Jeans mit Schnittmuster + Anleitung

Ich mag Upcyclingprojekte, besonders die mit Jeans.
Nach meinem 1. Pouf aus Denim, den ich Ende 2015 genäht habe, 
kam schnell die Idee ein Kissen aus Jeans mit Mustern zu nähen.


Ich gehe gerne auf Trödelmärkte. Oft finde ich dort Jeans oder Jeanshemden
mit Motiven, Punkten... Die versuche ich dann günstig zu bekommen.


Für den Pouf habe ich mein Schnittmuster, dass Du Dir >hier< kostenlos 
ausdrucken kannst, je Seite 12 x  zugeschnitten.
Diesmal ohne Nahtzugabe, daraus ergibt sich ein Durchmesser der Sitzfläche von 50 cm.


Beim ersten Kissen habe ich beim Zuschneiden 1  cm Nahtzugabe an 
jeder Seite zugegeben. Die Sitzfläche ist dann 55 cm breit.
5 cm Unterschied hört sich erstmal nicht viel an,  doch
das Kissen geht noch was in die Breite durch das Benutzen.
Mir gefällt das kleinere Kissen besser.


Als ich dann beide Seiten fertig genäht hatte,
konnte ich mich einfach nicht entscheiden, welche Seite in Zukunft
die Ober- bzw. Unterseite sein soll. Beide gefielen mir so gut, dass keine
nach unten sollte.


Also habe ich beschlossen noch 24 Teile aus `normalen`Jeans zu zuschneiden, 
und 2 Sitzkissen zu nähen. Genug Füllmaterial hatte ich noch von 3 Sitzsäcken,
die meine Kinder nicht mehr in ihren Zimmern haben wollten.


 Ich hatte ja das lange Wochenende vor mir. Genug Zeit also  4 x 12 Teile aneinander zu nähen.


Die Nahtzugaben werden zu einer Seite gebügelt und anschließend
von der rechten Seiten mit einem stärkeren Knopflochgarn abgesteppt.

Das ist für mich echt nicht nervig. Ich genieße es auch nach einem Jahr immer
noch sehr in meinem Nähzimmer zu sitzen. Unglaublich, es ist schon 1 Jahr her, dass
unser Sohn ausgezogen ist und wir einige Räume verändert haben.
 Beim Nähen höre ich super gerne Hörbücher, z. B. Neuland von Ildiko von Kürthy.


Für die Mitte habe ich Kreise zugeschnitten und mit engem Zickzack festgesteppt.
So kann kein Kügelchen raus.

Einige Stücke aus diesen Kissen sind von einem Tischläufer aus Jeans.
Jetzt müssen "nur noch" je Kissen 12 Seitenteile (14 x 40 cm, inkl.NZG)
 zugeschnitten und gesteppt werden. Dabei die Füllöffnung, und gleichzeitig
Wendeöffnung, nicht vergessen.
Diese muss dann nach Befüllung von Hand geschlossen werden.


Wenn die Seitenteile zu einem Ring geschlossen sind, werden Sitzflächen
und Seiten rechts auf rechts aufeinander genäht und durch die
Öffnung im Seitenteil gewendet.


Die Sitzkissen müssen sehr prall befüllt werden.


Das Freebook für die Sitzflächen gibt´s >hier<.
Die Styroporkügelchen zum Füllen habe ich schon bei Stoff+Stil
in Köln gesehen.

Viel Spaß beim Nachnähen.


verlinkt bei: Creadienstag


Mittwoch, 28. September 2016

Haremshose + Kimono Shirt


Heute war es hier im Rheinland nochmal so warm,
dass ich meinen Fake-Jumpsuit tragen konnte.

Genäht habe ich die Haremshose aus der Burda easy H/W 2016,
und aus dem gleichen Jersey  das Kimono Tee *klick* von Maria Denmark.


Ich habe ja schon einige Zeit meinen eigenen Shirtschnitt, den ich schon 
ganz oft genäht habe. Die Shirts trage ich auch super gerne.
Trotzdem musste ich jetzt das Freebook vom Kimono Tee testen.
Auf so vielen Nähblogs habe ich Shirts gesehen.
Und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Schnitt besser sein könnte als
mein eigener. Leider bin ich manchmal unsicher, was meine Näh- und Schnittkenntnisse angeht,
und daher von meinen Sachen nicht richtig überzeugt.


Der Schnitt ist wirklich schön, Doch jetzt denke ich, dass ich auch bei meinen
Schnitt bleiben kann. 


Die Haremshose gefällt mir auch sehr gut. Jedoch ist der Schnitt eher für große
Frauen. Ich habe Größe 38 nach Originalschnitt genäht. Da war mir
bei einer Größe von 1,77 m der Bund viel zu hoch und die Beine zu lang.
Nachträglich habe ich am Bund und an den Beinen je 2 cm weg geschnitten und
beides neu angenäht.

Burda easy H/W 2016
Jetzt sitzt sie wie auf dem Foto in der Burda.
Den Mantel hat meine Tochter für sich genäht. Der sieht auch
richtig gut. Ich versuche sie mal für Fotos zu überzeugen.


verlinkt bei: Me Made Mittwoch
               




Dienstag, 27. September 2016

Ananas-Täschchen

Einen einfachen Shopper habe ich aus diesem tollen Stoff mit Ananas genäht,
das ist bzw war meine Lieblingstasche in diesem Sommer.
Schon im Mai hatte sie hier einen kleinen Auftritt im Hintergrund. 

Die Aufschläge an der Jeans habe ich selbst gemacht und hier schon
mal mit passender Bluse gezeigt.

Für den Boden der Tasche habe ich einen Möbelstoff von Stoff + Stil genommen. *klick*
Der passt farblich und ist robust. Da kann die Tasche ruhig mal auf dem Boden
oder im Fußraum des Autos landen.
Den Stoff mit Ananasdruck habe ich im örtlichen Stoffladen gekauft. *klick*


Für die Henkel habe ich einen Gürtel der Länge nach geteilt und
mit Hohlnieten befestigt.


Einige Hohlnieten waren mit der Zeit durch den Jeansstoff geflutscht,
trotz Bügelvlies auf der linken Stoffseite.


Da habe ich alle Nieten entfernt und die Henkel neu befestigt.
Diesmal mit Lederstücken als Schutz vor dem Ausreissen.
Das hält schon lange. 



verlinkt bei: Creadienstag

Mittwoch, 14. September 2016

Sommerhose und Berlintipp

Das letzte Wochenende waren wir in Berlin bei Traumwetter und
genau für so tolles Wetter hatte ich noch eine Sommerhose für mich genäht.


Den Schnitt habe ich zum 2. mal genäht, hier die Nr. 1.
Dieses Mal habe ich Viskosejersey genommen. Das ist mein erstes Kleidungsstück
aus diesem Stoff.


Der Viskosejersey ließ sich sehr gut mit der Overlock vernähen.
Ganz ehrlich, ich kann mich gar nicht mehr erinnern, was mich
zum Kauf dieses wilden Musters veranlasst hat. 
Eigentlich absolut nicht mein Design.


Doch, so als wilde bunte Hose trage ich den Stoff ganz gerne.
Mein Mann war froh, dass ich aus der Menge 
auf dem Stoffmarkt am Maybachufer heraus stach.
Ein paar Stoffe habe ich dort erstanden. Echt ein schöner Markt,
nicht nur für Stoffe auch tolle fertige Sachen gibt´s da und 
gutes Essen und Trinken.

Ich war schon schätzungsweise 6 mal in Berlin und habe die bekannten
Sehenswürdigkeiten viele Male gesehen, mehrere Stadtrundfahrten gemacht.
Als ich Ende August zufällig in eine Reportage über das
Ehepaar Boros, die in Berlin ihre Privatsammlung zeitgenössischer Kunst sammeln und
zeigen, zappte, stand für mich fest, dass ich dahin möchte. 
Bisher habe ich mich nicht sonderlich für zeitgenössische Kunst interessiert,
doch die Sendung machte mich einfach neugierig.


Ich hatte Glück und den letzten freien Platz in der deutschsprachigen Führung
Freitag um 10 Uhr reservieren können. 
Die Ausstellung ist in einem umgebauten Bunker. 
Man erfährt viel zur Geschichte des Bunkers und bekommt 
interessante Informationen zu den Werken und den Künstlern.


Fotografieren durfte man natürlich nur im Eingangsbereich.
Leider gibt es die Sendung nicht in der Mediathek des SWR, sonst hätte
ich sie hier gerne verlinkt.
Hier gehts zur Homepage der Sammlung Boros.
Bis Ende 2016 ist die aktuelle Ausstellung zu sehen, dann wird wohl
einige Monate geschlossen, um neue Kunstwerke zu anrangieren,
 erzählte die nette junge Frau, die uns durch die Ausstellung führte.
Ich kann einen Besuch empfehlen.


Hose: Burda 7/2011 Modell 102 Größe 38 
         Viskosejersey

Tasche: nach eigenem Schnitt, Kunstleder in Veloursoptik

verlinkt: me made mittwoch
              Rums

Mittwoch, 7. September 2016

Bluse mit Pünktchen

Der MeMadeMittwoch ist in neuem Gewand aus der Sommerpause zurück.
Darauf habe ich mich gefreut, denn diese Linkparty ist meine liebste.

Den Schnitt für diese Bluse mit Kellerfalte liegt schon  seit einigen
Monaten nähbereit bei mir rum. 
Die Bücherei in unserm kleinen Städchen hat die Burda abonniert
und wenn mir ein Schnitt gefällt, leihe ich sie aus. Dann wir der Schnitt kopiert
und auch die Nähanleitung.


Klar, die Zeitschrift kostet nur ein paar Euro, doch ich möchte einfach nicht 
so viele besitzen. Ich hatte 4 Jahre von 2010 - 2013 selber ein Abo. Das reicht mir. 
Nur die Burda easy kaufe ich noch, die kommt nur 2x im Jahr und was ich besonders
mag: ich kann jeden Schnitt direkt in der passenden Größe ausschneiden, kein kopieren!

Dass ich nun endlich die Bluse genäht habe, ist eigentlich den Aufschlägen
an der Jeans zu verdanken. Die hatte ich nämlich zuerst fertig und dann die Idee,
dass ein passendes Oberteil doch ganz süß dazu aussehen könnte.
Und da entschied ich mich für die Bluse aus der Burda 3/2016.


Die Bluse zu nähen war recht einfach. Das Vorderteil habe ich beim Zuschneiden
3 cm verlängert und an den Seiten an das Rückenteil angepasst. Der Rücken sollte nämlich
nicht länger werden und ich wollte nicht so ein starkes 'Gefälle' haben. Ich hätte vorne noch mindestens 2 cm dazu geben sollen. Bis jetzt ist der Saum nur mit der Overlock versäubert, 
weil sie mir sonst zu kurz wird. Ich habe die Ärmel weggelassen. 
Halsausschnitt- und Ärmelkante habe ich mit Schrägband umfasst.


Statt die Kellerfalte oben einfach nur zu verriegeln,  habe ich ein Stückchen
Webband aufgenäht. 


Schnitt: Burda 3/2016 Modell 104 Größe 38
Stoff: leichte Baumwolle blau mit weißen Punkten (ein Schnäppchen vom Trödel)


verlinkt: me made mittwoch


Donnerstag, 1. September 2016

Kleidoptik

Ursprünglich hatte ich nicht den Plan die beiden Teile zusammen
zu tragen, doch kam es anders und es gefällt mir.


Das Kimono Shirt ist nach meinem Schnitt genäht. *klick*
Den Schnitt habe ich für mein erstes Shirt mit diagonalen Streifen
gezeichnet und seitdem schon sehr viele Male genäht, auch ohne Streifen.
Diesmal mit einer Teilung unterhalb der Brust.


Für den Jerseyrock habe ich den Schnitt vom Rockteil von meinem Lieblingskleid 
aus 2015 genommen. Der Rock ist mit Taschen(für mich immer wichtig) und einem
Jerseybund, in den ich ein breites Gummi gezogen habe.


Ja, die Muster passen nicht optimal aufeinander. Ich habe beim 
Zuschneiden ja noch nicht an diese Tragevariante gedacht. 
Hätte ich besser machen können.
Und doch finde ich, dass es beim flüchtigen Hinsehen als
 Kleid durchgehen kann.

Ich überlege schon, ob ich mir einen zweiteiligen Jumpsuit nähen sollte. 
Ein Zweiteiler in Jumpsuitoptik hat natürlich noch einen ernormen 
Vorteil: Kein lästiges Ausziehen mehr, wenn man mal muss!
Ihr wisst schon, was ich meine


verlinkt: Rund ums Weib


Samstag, 27. August 2016

fruchtiger Sommersalat

Endlich ist wieder die Zeit, in der man Staudensellerie, in Deutschland
geerntet, auf dem Markt bekommt.
Denn im Sommer mache ich mir an heißen Tagen besonders gerne  diesen 
leichten Salat.


Rezept für 1 Person (2 Personen zur Beilage)
1-2             Möhren (je nach Größe)
3                Stangen Staudensellerie
100 g         Ananasstücke (aus der Dose)
50 g           Cashewkerne (natur)
1 Zehe        Knoblauch
1 EL           Balsamico
2 EL          Olivenöl
1 Spritzer   Zitrone
                 Salz, Pfeffer+Zucker

Als erstes die Cashews grob hacken und ohne Fett in einer Pfanne rösten. Während die Nüsse
abkühlen, den Balsamico mit Salz, Zucker, Pfeffer und Knobi in einer Schüssel verrühren. Anschliessend das Öl und die Zitrone unterquirlen.


Die Möhren schälen und raspeln. Ich verwende hierfür einen Julienneschneider.


Die Stangen vom Staudensellerie waschen. (Ich schäle immer die obere äußere Schicht ab)
Dann in Stückeschneiden. 
Ananas abgiessen (je nach Geschmack etwas vom Ananassaft zum Dressing geben) und die
Stücke vielleicht nochmal halbieren, so mag ich's gerne.
Alles zusammen in die Schüssel geben und vermengen. Ein paar Minuten ziehen lassen.
Ich esse den Salat immer mit einem Löffel, um alle Bestandteile im Mund zu vereinen. 
Mmmh....


verlinkt bei. Rezeptsammung von  Holunderblütchen
                                                             

Sonntag, 14. August 2016

Focaccia

Ein Fladen für jede Lebenslage


Wir lieben es unseren Urlaub in Italien zu verbringen.
Meist zieht es uns nach Ligurien. 
Ligurien bietet Strand, Berge, sehr viel Sonne und jede Menge
Kulinarisches. 


Ganz oben auf unserm Speiseplan steht dort immer die Focaccia. 
Eine ligurische Sezialität, die man dort einfach zu jeder Gelegenheit isst.


Immer häufiger findet man auch in hiesigen Bäckereien Gebäck, das sich
Focaccia nennt, allerdings nichts mit der ligurischen Focaccia zu tun hat.

Zig mal habe ich versucht es nach zu backen, bis ich jetzt endlich
die richtige Mischung der Zutaten und Backzeit gefunden habe.
Der Fladen ist schön luftig weich wie ein Kissen und der Boden
knusprig kross.


Für 1 Backblech
Teig:
20 g frische Hefe
500 g Mehl
300 ml lauwarmes Wasser
4 EL Oivenöl
10 g Meersalz
1 TL Malzextrakt
(je nach Geschmack mit schwarzen Oliven, getrockneten Tomaten,Zwiebeln,..belegen.)

Außerdem:
2 EL Olivenöl
2 EL Olivenöl + 4 EL Wasser
mittelgrobes Salz
feine Polenta

Ich arbeite mit einer Kitchen Aid.  Ich messe alle Zutaten in die Schüssel ab und vermenge
diese mit dem Knethaken ca. 5 Minuten zu einem glatten Teig. Diese Kugel lasse ich an einem warmen Ort mindestens 60 Minuten gehen.

In dieser Zeit kann man das Backblech vorbereiten. 
Die Focaccia backe ich OHNE Backpapier. Das Blech mit 2 -3 EL Öl bestreichen und dünn
mit der Polenta bestreuen. 

Nun den Teig mit den Händen auf dem Blech zu einem Fladen auseinander drücken , ca. 2 hoch. 
Nochmals 30 Minuten gehen lassen und den Ofen auf 225 Grad Ober-/Unterhitze aufheizen.

Dann mit den Fingerkuppen den Teig eindrücken. 2 EL Olivenöl mit 4 EL Wasser vermengen
und die Mischung auf dem Fladen verteilen und mit dem Meersalz bestreuen.

Backzeit: 12 - 15 Minuten mittlere Schiene bei 220 Grad Ober-/Unterhitze


 buonappetito





Mittwoch, 20. Juli 2016

Wohlfühlhose mit Sternen


Schon 2015 im Frühjar habe ich diese Hose genäht und war
anfangs irgendwie gar nicht so begeistert.


Je mehr die sommerlichen Temperaturen kamen, desto lieber habe ich
 die Schlabberhose getragen, so auch diesen Sommer.


Genäht aus dünnem  Jeansstoff mit Sternen und einem Jerseybund.
An den Taschen habe ich ein graues Paspelband eingenäht.


Ich brauche unbedingt einige einfarbige Sachen, die kommen bei mir 
echt zu kurz. Denn zum Kombinieren mit meinen gemusterten Oberteilen 
fehlen die mir total. Daher bin ich momentan dabei den Schnitt nochmal 
aus einfachem grauen Jeansstoff zu nähen.
Das wird hoffentlich auch ein Lieblingsteil.




verliinkt:  MeMadeMittwoch

Hose: Burda 7/2011 Modell 102 Größe 38
Stoff: Stoffmarkt
Shirt: gekauft