Mittwoch, 5. Dezember 2018

Jerseykleid mit Blockstreifen


Jerseykleid mit Streifen


Den Schnitt aus der Ottobre 2/2013 habe ich schon als Shirt und Tunika
genäht und finde, dass er auch ohne Brustabnäher ziemlich
gut sitzt. Für meine Jerseykleid verlängerte ich den Schnitt bis zum Knie.



Damit die Streifen exakt aufeinander treffen, und beim Nähen mit der
Overlock nicht verrutschen, habe ich vorher mit der Nähmaschine gesteppt.




verlinkt: MMMsewlala + dufürdich

Dienstag, 27. November 2018

nochmal: Jeans flicken // visible mending

#visiblemending, unter diesem Begriff kann man sehr viele Inspirationen
bei Instagram finden.

Jeans flicken - DIY + upcycling

Ich hab´s nochmal gemacht! War mir eigentlich direkt nach
 ersten Versuch klar, dass es nicht bei einer geflickten Hose bleibt.
In der letzten Jahren habe ich schon so einige Jeans 'verarztet'.
Zum Beispiel: 2014 / 2014 / 2017

upcycling // Mond-Shopper aus Jeans

Überhaupt sind Jeans ein Material, mit dem ich sehr gerne arbeite.
Auf Trödelmarkten halte ich immer Ausschau nach bedruckten Jeans.
Auf dem Foto oben seht ihr einen Mond-Shopper, der aus
Trödeljeans ist. *Hier* hab ich eine Anleitung dafür geschrieben.



Die großen Flicken habe ich zuerst mit der Maschine aufgenäht.
Der Antik-Quiltstich meiner Nähmaschine hat mir gut dafür
gefallen. Der erinnert mich an mini Vogelfüßchen .
Auf dem gepunkteten Flicken stickte ich mit bunten Wollresten
unregelmäßige Kreuzstiche auf.


Wenn du jetzt noch mehr Lust auf Jeans hast, kannst du dir noch
meinen upcycling Jeanspouf ansehen.


Im Video könnt ihr sehen, wie ich gestickt habe.




Jeans flicken // visible mending

Wie man Jeans schön flicken kann
und viele andere Projekte für Jeans.









verlinkt: creadienstag + HoT + dienstagsdinge + dufürdich + sewlala



Dienstag, 20. November 2018

1 Kleid = Rock + Mütze + Stulpen


 upcycling - Kleid wird Rock+Stulpen+Mütze

Als ich meinen Kleiderschrank von Sommer- auf Winterzeit
umgeräumt habe, fielen mir einige Teile in die Hände, die ich aus
verschiedenen Gründen nicht mehr anziehe.
Dennoch kann ich mich davon schwer trennen, wenn ich z.B.
 Stoff/Muster noch mag.


Bei diesem Kleid ist das auch so, genäht 2014.
Punkte mag ich immer noch, aber das Kleid ist mir etwas 
zu eng. So habe ich am Sonntag überlegt, was ich daraus machen könnte.
Ein bisschen gemessen und Schnitt aufgelegt, dann das Rollmesser angesetzt.


*Hier* habe ich schon gezeigt, was aus einem alten Sweater
geworden ist. 

 DIY - Kleid upcycling

So sah es nach meiner Schneiderei aus und man kann schon ganz gut 
erkennen, was entstehen soll.
Viel nähen musste ich nicht. 
Die Mütze nach meinem *Freebook* Bilbao zu nähen, dauert 
weniger als 30 Minuten.

Rock mit Gummibund

Beim Rock habe ich nur einen Bund aus einem angenehmen 
Gummi (vom Stoffmarkt) mit Rüschenkante nach dem 
Video von Pattydoo angenäht.

Schnitt: Mütze Bilbao
Bei den Stulpen musste ich lediglich die Naht etwas enger machen
und natürlich die Nähte verriegeln. Da der Fleece nicht franst, braucht
man die Enden weder versäubern noch umnähen.




Der Blouson in Velourlederoptik habe ich schon vor einiger Zeit genäht
und *hier*  schon einmal vorgestellt.




Mittwoch, 7. November 2018

mal wieder...ein Lieblingsschnitt



Ich mag es Schnitte mehrfach zu nähen. 
Wenn man einen gefunden hat, der gut zum Kleidungstil
passt, finde ich es spannend unterschiedliche  Stoffarten
zu verwenden. Oft unterscheiden sich die ganzen Schnitte, die 
es so gibt, ja nur minimal. In der Burda easy H/W 2018 ist ein
Schnitt drin, der diesem ähnlich ist. 



HIER habe ich den Schnitt aus dunkelblauem Leinen mit
Knopfleiste als Sommermantel genäht und HIER geht´s zu
meinem ersten Modell in grau. Den grauen habe ich 2015, direkt
 nach erscheinen der Burda easy genäht. 
Und ich hab ihn immer noch und ziehe ihn gerne an. 


Beim Aufräumen habe ich ein paar 'handmade'-Anhänger
gefunden und einer davon wurde direkt an der Tasche mit ein
paar Stichen festgenäht.


Cardigan:
Schnitt: Burda easy H/W 2015
Stoff: Romanitjersey vom Stoffmarkt


verlinkt: MeMadeMittwoch + dufürdich + sewlala

Dienstag, 6. November 2018

upcycling // Mütze Bilbao aus Pulli


Herbstwetter = Mützenwetter
upcycling - Freebook Mütze 'Bilbao'

Ob gegen Kälte oder Nieselregen oder einfach nur zum Outfit,
ich trage gerne eine Mütze.
Aus diesem Grund ist auch mein Schnittmuster entstanden, ich
wollte mehr unterschiedliche Mützen haben.

Im Februar habe ich das FREEBOOK auf meinem Blog veröffentlicht.
HIER kannst du dir alle meine genähten Mützen ansehen.

Pulli wird Mütze 

Den langen Sommer über lag der Schnitt unberührt im Ordner,
doch jetzt geht das Nähen wieder los.

Da mir Nachhaltigkeit wichtig ist und ich ein upcycling Fan bin,
hab ich mir für die nächsten Mützen als Material Kleidungsstücke aus
 meiner Kiste "nett, zieh ich aber nicht mehr an" raus gesucht.


Für den Schnitt brauchst du weder viel Stoff, noch viel Zeit
und du kannst alten Sachen einen neuen Sinn geben.

HIER  kannst du dir das Freebook runterladen.

Viel Spaß beim Nähen!!




Dienstag, 30. Oktober 2018

Jeans flicken // visible mending

Löcher in Jeans, im Sommer fand ich das ja schön und gut.
Jetzt ist der doch echt lange Sommer vorbei und die Temperaturen
den Großteil des Tages einstellig.

Jeans flicken // visible mending

Doch die Lieblingsjeans mit dem Loch wollte ich nicht mit den 
Sommersachen verstauen. 
Um das Knie vor Kälte zu schützen, muss ich das Loch geflickt werden.
Es gibt 2 Möglichkeiten: Flicken drauf oder drunter.


Wie du hier siehst, habe ich mich für drunter entschieden und ein 
Stück Jeans mit Pünktchen zugeschnitten.
Dann blitzt der Stoff durch das Loch ein bisschen raus.
Die Jeans habe ich an einer Seitennaht ein Stück weit aufgetrennt, um
mit der Nähmaschine arbeiten zu können.
Oben und unten steppte ich mit einem Zierstick fest, die eine kurze Seite
auf der Nahtzugabe und die andere wird beim Schließen
der Seitennaht mit genäht.


So sitzt der Flicken fest, das Knie bleibt warm.

Erst nach dem Schließen der Naht kam mir noch die Idee,
endlich mal das sichtbare Sticken auf Jeans zu probieren.
Vorher  hätte es die Stickerei etwas erleichtert, es geht aber auch so.



Unter dem #visiblemending findet man auf Instagram viele Bilder.
Bei Pinterest habe ich angefangen Inspirationen zu dem Thema
zu sammeln. *klick*



Die Stickerei hat mir Spaß gemacht. War ganz entspannt, am Abend
beim Film gucken, erledigt.
Und trotz der vielen Fäden auf der Innenseite, merke ich beim Tragen
absolut nix. Perfekt.

verlinkt: creadienstag + HoT + dienstagsdinge

Dienstag, 23. Oktober 2018

Jacke Villette // La Maison Victor


 Schnitt 'Villette' aus La Maison Victor

Für den Herbst hatte ich mir vorgenommen, diesen Stoff zu vernähen.
Letztes Jahr habe ich den als Coupon auf dem Stoffmarkt spontan
gekauft und dann erstmal ins Lager gepackt.
Nur welches Schnittmuster? Ein bewährtes oder etwas neues?
Mehrfach habe ich schon einen Schnitt aus der Burda easy genäht. z.B.*hier*



Bei einem Ausflug nach Maastricht habe ich in verschiedenen Shops 
Mäntel mit Reverskragen gesehen. Zu Recherchezwecken ;-) natürlich
mal anprobiert. Ja, das gefiel mir. Also muss ich einen neuen Schnitt suchen.
Wieder zuhause wurden meine Nähzeitschriften gewälzt und in der 
La Maison Victor habe ich einen passenden Schnitt gefunden. 



Schnitt 'Villette' mit überschnittenen Ärmel und gefüttert.
Einen Viskosestoff mit einem Druck, der mich an afrikanische
Waxprints erinnert, nahm ich als Futter.
Den Saum habe ich beim Zuschneiden 10 cm gekürzt,
ansonsten genau nach Vorgaben genäht.


Selbst die Taschen sind gefüttert.
Die Anleitung fand ich sehr gut. Besonders die Art und Weise wie der
Kragen genäht wird, habe ich noch nirgends so gut verstanden.
Bei meinen anderen Blazern *hier* und *hier*habe ich es auch hingekriegt,
doch weiß ich noch, dass ich zigmal lesen musste.
In Zukunft werde ich nach der La Maison Victor arbeiten.


Vor dem Zuschneiden musste ich noch entscheiden, welche Seite 
ich nehme. Es gab quasi keine unschöne linke Seite.
Eine Umfrage bei *Instagram* ergab kein eindeutiges Ergebnis,
eine leichte Tendenz zu Dunkel. 
Beim Zuschneiden habe ich mich für Hell entschieden und bin damit
sehr zufrieden.



Jacke:
Schnitt: Jacke Villette aus LMV 2/2017
Stoff: Stoffmarkt


verlinkt: creadienstag + HoT + dienstagsdinge + sewlala + dufürdich


Dienstag, 9. Oktober 2018

Blazer und Bluse 'Pam'



Blazer aus Jersey & Bluse aus Viskose
Jetzt, im Herbst kann man endlich wieder Jacken tragen. So schön
und heiß das diesen Sommer war, meine Jacken habe ich schon vermisst.
Denn ich habe einen klitzekleinen Jackentick. ;-) 



Jeansjacken, Lederjacken, Blouson und Blazer habe ich reichlich.
Die meisten Teile sind mittlerweile selbst genäht, und die Lederjacken
kauf ich oft auf dem Trödel. 



Als Kombipartner unter den Jacken habe ich Viskose für mich entdeckt.
So lange es noch nicht zu kalt ist, ziehe ich statt Langarmshirt gerne 
eine Bluse drunter.

Viskose mit Schrägband versäubert

Es muss gar kein aufwendiger Schnitt sein, gerade, wenn der Stoff
so verspielt ist, wie dieser mit den Eichörnchen. 
Für dieses Outfit habe ich die Bluse Pam aus der La Maison Victor 2/2016
ohne Ausschnitt und Bindebänder genäht.
Für Halsausschnitt und Ärmelsaum habe ich aus schwarzer
Viskose Schrägband gemacht und damit versäubert.

Blazer:
Schnitt: everyday basic Ottobre 2/2014 Gr. 38
Stoff: Romanitjersey
Schnitt:
Schnitt: PAM aus La Maison Victor Jan./ Feb. 2016 Gr. 38 (2 cm verlängert)
Stoff: Viskose 


verlinkt: creadienstag + HoT + dienstagdinge + sewlala + dufürdich

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Hosenanzug Nr. 3

Ich hatte mal wieder Lust einen Hosenanzug zu nähen.
Nach meinem ersten 'Meisterstück', im Februar 2015 beim
MeMadeMittwoch gezeigt, folgte noch einer, mit dem ich im April 2018
auch beim MMM dabei war. *klick*

Hosenanzug nähen
Jetzt Nr.3
Den Stoff hatte ich als erstes.
Baumwollsatin mit Stretch, (*hier* selbst gekauft) Jetzt galt es Schnitte finden.
Für die Hose war klar, dass ich wieder den Schnitt aus der Ottobre 2/2013
nehme, wie beim ersten. Die Hose habe ich 2015 direkt 3x
genäht und seit dem nicht mehr. Wurde mal wieder Zeit ;-)


Die kniffeligste Stelle beim Nähen dieser Hose war natürlich der
Hosenschlitz mit Reißverschluss. Diesen Sommer habe ich zwar ein paar
Hosen genäht, aber das waren alles Schlupfhosen.
Die sind so schön bequem, auch beim Nähen!
Dieses Videotutorial habe ich als Hilfe benutzt. *klick*


Beim Hosenschnitt habe ich auf Bewährtes gesetzt, doch für die
Jacke brauchte ich einen neuen Schnitt. Für den gestreiften Stoff sollte
der Schnitt keine Teilungsnähte haben.
Einen Nachmittag habe ich meine Zeitschriften
durchforstet und mich für ein Jacket aus einem
Nähtrends Sonderheft entschieden.

Wie bei meinen anderen Anzügen finde ich es toll viele Möglichkeiten
zu haben. Nur Jacke, nur Hose oder halt zusammen.

verlinkt: AWS + sewlala + dufürdich



Dienstag, 2. Oktober 2018

DIY // Webband auf Saum nähen

Als ich letzte Woche auf Instagram *klick* meinen kleinen Hingucker
aus Webband postete, habe ich echt viele Kommentare und 💝💙💛erhalten.

DIY und upcycling mit Jeans machen mir immer sehr viel Spaß.

Da ich einige Fotos beim Nähen gemacht habe,
gibt es heute eine Anleitung dazu.

DIY upcycling auf Jeans - Webband aufnähen

Anleitung: 




1. Ein Stückchen Saum auftrennen und Webband in doppelter Aufschlaglänge
    zuschneiden.



2. a) ein Ende des Bandes in den Saum schieben
     b) das andere Ende einschlagen 
         Band mit Nadeln feststecken.




3. Das Band vom Saum beginnend feststeppen.




4. Zum Schluß den Saum, mit dem eingeschobenen Webband, mit einem 
     farblich passenden Garn zunähen.


Viel Spaß beim Nähen


verlinkt: creadienstag + HoT + dienstagsdinge + sewlala + dufürdich

Dienstag, 11. September 2018

upcycling // Shirt mit Knoten

Ich gehe regelmäßig auf Trödelmärkte und das aus verschiedenen Gründen.
Einer ist Nachhaltigkeit.

upcycling: Hemd wird Shirt

Die meisten Teile bekommt man für ein paar Euro, weil das Angebot
heutzutage einfach riesig ist, da die Kleidung und andere Sachen 
schnell ausgetauscht werden.


Dieses Shirt habe ich aus einem Herrenhemd gemacht.
Der Schnitt, den ich hierfür benutzt habe, ist ein Kimono Shirt.

Mit ein paar Nähten hat man eine sommerliche Bluse genäht.
Die Ärmel- und Ausschnittkante versäuberte ich mit Schrägband aus
dünnem Jeansstoff, sogenanntem Chambray.

mit Schrägband versäubert
*Hier* geht´s zu meinem 1. Upcycling vom August 2013,
 der Post ist mein absolut beliebtester.
Fast 80.000 mal wurde der bis heute geklickt.

Weil mich immer mal wieder Fragen nach einer Anleitung erreichten,
habe ich die Bluse nochmal nach genäht und 
daraus eine Anleitung *klick*  gemacht.

Auch meine Umarbeitung (mit Anleitung) eines Hemdes zu einer Tunika
 hat vielen gefallen. Mein Beitrag, den ich auf Handmade Kultur
geschrieben habe, wurde 1700 mal auf Pinterest gepinnt. *klick*

Dass euch viele meiner Sachen so gut gefallen, 
macht mich glücklich und stolz. Danke!!





Donnerstag, 30. August 2018

Mantel aus Viskose


Schon vor einigen Wochen habe ich einen Sommermantel 
aus Viskose für mich genäht.

Mantel aus Viskose nähen

Und dann war es wochenlang so heiß, dass jedes überflüssiges
 Kleidungsstück im Schrank blieb.
 Jetzt passt's! Nicht zu warm und nicht zu kalt.
Auf Instagram *klick* habe ich meinen Mantel Dienstag gezeigt, und 
ich bin jetzt noch geflasht von den tollen Reaktionen.


Den Schnitt habe ich in der Burda easy F/S 2015 gefunden, Modell 1C.
Eigentlich ist der Schnitt für dehnbaren Jersey, daher habe ich
 meine Viskose mit mehr Nahtzugabe zugeschnitten. 

Mantel aus Viskose mit Bindeband

Die gesamte vordere Kante habe ich mit Schrägband versäubert.
Zum Schluss noch 2 Bindebänder aus Schrägband zum Verschließen 
angenäht.
Die Ärmelsäume habe ich einfach mit einem Rollsaumstich meiner
Overlock versäubert.


Ich hatte nicht gemessen, wie viel Band ich brauchen werde und habe so
gefühlte Kilometer dafür zugeschnitten und gebügelt. 
Der Mantel ist fertig und ich habe immer noch Schrägband übrig. Ich heb's
mal auf, auch wenn ich keine Ahnung habe wofür ich das noch brauchen kann.

Hoffentlich bekommen wir einen schönen warmen Herbst, so dass
ich noch einige Gelegenheiten zum Tragen meines Flattermantels habe.


verlinkt: dufürdich + sewlala + MMM 

Dienstag, 14. August 2018

#zerowaste // Beutel für Broteinkauf nähen

Ich möchte mehr Verpackungen vermeiden und habe endlich
2 Beutel für unsere Einkäufe beim Bäcker genäht.


Die benutze ich jetzt für Brot und Brötchen.
(Ich muss es nur schaffen daran zu denken einen mitzunehmen.)

2 Brotbeutel sind sinnvoll.
Für einen Mehrpersonenhaushalt finde ich mindestens 2 Beutel sinnvoll. 
Meist ist doch noch ein Rest Brot da, wenn man wieder neues holen muss, 
weil der Rest nicht für alle reichen würde. Oder einer ist in der Wäsche...

kleiner Beutel // #zerowaste

Die Beutel sind gleich breit, aber unterschiedlich lang.
Der kleine ist etwa halb so lang wie der große. Den kleinen nehm , wenn ich
nur ein paar Brötchen brauche oder ich bewahre den Kanten 
darin auf und ziehe mit dem langen los zu meinem Lieblingsbäcker.

Der Einkauf war bis jetzt auch kein Problem. 
Die freundlichen Verkäufer/innen reichen die Ware einfach über die Theke.
Brotbeutel selbst genäht



Passend zum #zerowaste Thema hab ich einen Vintagestoff  vom Trödel
für die alternativen zur Papiertüte verwendet.